Saisonabschlussfeier 2014/2015 bei Wirt Volker im "Konsulat"

Bericht von "Seitenaus"

Der Konsul, unser treuester Begleiter oder wie wir ein zweites Mal unseren Aufstieg feiern konnten...

Damals, im Sommer 2014, als noch keiner von uns sprach, da unterstützte er uns schon. Auch im Winter, als wir hungrig vom Range- Cup im nächtlichen Schneetreiben die Heimreise antraten, da spendierte er uns spontan MC Donalds. Und obwohl sich alles, sogar die Fundamente, auf denen unser Verein steht, veränderte, vertraute der Konsul immer darauf, dass seine kleinen Aufmerksamkeiten große Gefühlsmomente auslösten. Ihm ging es nie darum, die Welt zu verändern, im Rampenlicht zu stehen, oder etwa um Marketing. Einfach nur Fußball und die Mannschaft in der Jungs kicken, die er schon kannte, als sie das erste mal gegen das runde Leder traten, das begeistert ihn. Und so wurde das öffentliche Statement des Konsuls  “ Wenn Ihr aufsteigt, dann spendiere ich ein großes Mannschaftsessen“ nicht erst kurz vor der Relegation publik, sondern diesen Satz veröffentlichte das Presseamt in einer Phase, als es für uns im Kampf um die Verbandsligaspitze richtig eng wurde. Die FCN- Abwehr wird gerühmt für die wenigsten Gegentreffer der Saison und diese Abwehr machte einen verschwiegenen Dienst, als im Vorfeld ermittelt wurde, dass der Konsul am heutigen Tag Geburtstag hatte! Das Mittelfeld organisierte eines unserer wertvollsten Trophäen- ein von den Stadtwerken gestiftetes, streng limitiertes Aufstiegs-Shirt. Unser Sturm mit den schnellen Spitzen sorgte für die  Spielerunterschriften. Und dann, so mancher sah da Parallelen- ein weiter Teich-Abschlag .... was am 28.6.2015 passierte, das ist ja noch jedem Fan in Erinnerung... nein, heute war es die letzte Unterschrift des aus Friedland angereisten Keepers, die auf dem Gesamtkunstwerk noch fehlte! Der Konsul wurde völlig überrascht, bekam von der Mannschaft dieses wertschätzende Geburtstagsgeschenk überreicht. Musikalisch umrahmt von einem stimmbruchgewaltigem Mannschaftskanon, entsprach das Geburtstagsständchen zwar nicht ganz der Tonleiter, jedoch waren alle Kicker ausgesprochen textsicher: “Happy Birthday dear Consul....“. Ein gutes Geschenk, das trifft ins Herz, verbreitet Freude. Der Konsul strahlte, prünte sich zum Erstaunen seiner einflussreichen Geburtstagsgäste aus Politik und Wirtschaft, die verschwiegen am Nachbartisch auf das Geburtstagskind toasteten, sein neues textiles Aufstiegsgewand über. Der Konsul war nun für alle sichtbar ein Teil unserer Geschichte, unserer Vision vom Neubrandenburger Fußballsport, einer Sache die Menschen bewegt, begeistert und zusammen bringt. In diesem Sinne hielt Vorstand Andreas Schröder eine kleine Rede an die Mannschaft und dankte auch den Eltern. Nach dem Motto “ das absolute Maximum ist Minimalanforderung“, wurde nun vom Konsul aufgetischt: Riesige Schüsseln voller Kartoffeln, duftende Klöße, erntefrisches Gemüse und kross geröstetes Fleisch gipfelten als gemütliches Mannschaftsessen. Einigen Spielern schmeckte es so gut, dass sie sich im Nachhinein nicht mal mehr die Schuhe zubinden konnten.... Viele Eltern nutzten auf eigene Rechnung die Gelegenheit, am benachbarten Tisch das Gemeinschaftsgefühl perfekt zu machen. Auch Opa Uli war da. In der Menge unsere Trainer Döscher und Pottel. Siege, Niederlagen, Entbehrungen, Erfolg, Enttäuschungen, Freude, Überraschungen, Fleiß und immer wieder harte Arbeit: Die Saison wurde heraufbeschworen, in die Zukunft geblickt und auch wehmütig Abschied genommen. Versteckte Tränen flossen, doch die Zukunft kommt aus der Vergangenheit und so wandeln viele von uns auf  vorbestimmten Wegen.  Aller Ursprung war Fußball. Es war für uns alle ein gelungener Abend – unser Dank gilt dem Konsul, unserem Gastgeber und treuen Mannschafts- Fan Volker Griebenow! http://www.konsulat-nb.de/


Turnierbericht!

Hallenturnier der SG Grünberg/Gransee  21.02.2015

von "Seitenaus"

Turnier  Gransee

Der Turnierbeginnzeitpunkt war ungewöhnlich spät: 18:00 Uhr. Ungewöhnlich war auch die Gruppeneinteilung: Vor Turnierbeginn griffen die Kapitäne in den Topf und bestimmten per Losglück, welche Mannschaft in Gruppe A und welche in Gruppe B spielte. Eine gute Idee, von der Zuschauer und Spieler noch heute gerne erzählen. Die erste Begegnung entschied der 1.FCN knapp gegen die SG Lobetal mit 3:2 für sich.  Der rund 700 Einwohner zählende Ort und seine nähere Umgebung hat in der jüngeren Geschichte von sich Reden gemacht. Ob es nun im 2. Weltkrieg der Marinebunker „Koralle“ war, nach der deutschen Teilung eine DDR- Grenzhunde- Ausbildungsstätte, oder die geheimnisumwitterte MdI Ausbildungsbasis „Langerönner Mühle“, mag der eine oder andere eventuell noch mit dem Örtchen Lobetal verbinden. Aber der Lobetaler Pfarrer U. Holmer, der den Honeckers von Januar bis April 1990 Asyl gewährte, ist dann doch jedem ein Begriff.  Werten will ich das nicht, schließlich ist Fußballsport unpolitisch. Die SG Lobetal war für viele Neubrandenburger ein unbeschriebenes Blatt. Wenn Fans oder Spieler beim lesen dieser Zeilen nun einen Atlas hervorkramen und Lobetal auf der Barnminer Landkarte lokalisieren, muss man jedoch sagen, dass Fußball bildet. Ich merke mir, dass man in Lobetal auch einen guten Ball spielt...
Deutlicher, mit 4:1, gewann man gegen die 2. Mannschaft des gastgebenden Vereins SG Grüneberg/Gransee. Im letzten Gruppenspiel wurde  Bötzow resolut mit 5:0 bezwungen. Das Halbfinale gegen SG Grüneberg/ Gransee I war kein Selbstläufer und gestaltete sich psychologisch schwierig. Die ganze Halle unterstützte lautstark ihren brandenburgischen Lokalmatadoren. Mit 2:1 qualifizierten sich die Neubrandenburger für das Finale. Im Endspiel wartete Oranienburg. Nach den ersten Turnierspielen hatten viele Experten Oranienburg als Finalisten voraus gesagt. Sie sollten Recht behalten. Der 1. FCN unterlag überraschend mit 2:1. Acht Tage vor dem Verbandsliga- Rückrundenbeginn nutzte der 1. FCN 04 die Duelle gegen völlig unbekannte und interessante Gegner, um an den eigenen technisch taktischen Feinheiten zu feilen.


Turnierbericht!

5. MC Donalds Cup des Torgelower FC Greif  14.02.2015

von "Seitenaus"

Das 5. MC Donalds Turnier in der Torgelower Volkssporthalle


Sponsor des Turniers war Herr A. Pokorski. Der erfolgreiche Geschäftsmann betreibt mehrere MC Donalds Filialen im Baltikum. Sein Sohn war ein begnadeter Fußballer, der bei vielen hier anwesenden Turniermannschaften am Ball zauberte( Unter anderem auch beim 1. FCN unter O. Kadur und W. Döscher). Er hängte seine Töppen an den Nagel und spielt nun Badminton. Die Verbundenheit zum Fußball und den alten Vereinen veranlassten Turniersponsor A. Pokorski nun schon das 5. mal, ein Turnier zu finanzieren: Das waren Pokale, Preise, Medaillen, Speisen, Getränke … und sogar die Bedienung. Selbst der erzielte Gewinn des Imbiss- Standes ging an den Gastgeberverein Torgelower Greif. Die Freude war aber nicht nur auf Seiten der Turnierteilnehmer, sondern man spürte auch, dass die Begegnung mit alten Fußball-Weggefährten den Fußballmäzen und seinen Sohn tief bewegten. Das Turnier wurde mit der Deutschen und der Polnischen Hymne würdig eröffnet. 


1.FCN 04 - Pogon Szcecin SA

Die B- Jugend von Pogon, Polnischer Bundesligist wurde im Vorfeld als klarer Favorit gehandelt. Für den FCN keine Unbekannte... irgendwann in der G- Jugend hatten wir mal in Strasburg die Klingen gekreuzt... und damals verloren. Der Kader unseres heutigen Gegners war von größerem Kaliber, alles Jungs von der Sportschule, die 2x am Tag trainieren. Ihre 3 Nationalspieler standen jedoch nicht im Aufgebot. Die ersten Spielminuten konnte Pogon keine Akzente setzen. Nach dem FCN-Blockwechsel klingelte es allerdings sehr schnell 2x hintereinander im Teich-Kasten. Während einer 2-Minuten-Mecker-Strafe gegen die Stettiner, ballert Ventsch satt gegen den Pfosten, von da prallt das Leder gegen den Rücken des Keepers und dann ins Netz. Der Anschluss war geschafft. Guth, Meyer und Dec haben noch aussichtsreiche Chancen. Die Bälle werden knapp versemmelt oder vom Stettiner Torwart abgewehrt. Dann ist die Zeitstrafe abgelaufen und Pogon erstarkt vollzählig. Der FCN verliert 1:3. Bleibt eine zentrale Frage: Was bedeutet eigentlich bei Pogon Szcecin SA das Kürzel „SA“?

Die Lösung lautet Spolka Akcyjna, Aktiengesellschaft. Man kann also, wie bei Borussia Dortmund in Aktien investieren.


SL Salos Szczecin – 1.FCN 04

Die Quelle war nicht sicher: Im Publikum wurde gemunkelt, dass letztes Wochenende Salos gegen Pogon gewonnen hätte. Der FCN stand unter Erfolgsdruck und musste die Begegnung gewinnen. Das gelang perfekt. Guth trifft 2x, Fischer schießt ein Tor.


1.FCN 04 – Torgelower FC Greif 99

Der junge Torgelower Jahrgang lässt uns viel Platz und zu viel Raum zum agieren. Im gesamten Spielverlauf ist der 1.FCN somit dominant. Aber mal ehrlich: Ein Jahr Ausbildungs- und Entwicklungszeit sind Welten. 

Das 1:0 von Grotian löst alle Neubrandenburger Verkrampfungen. Aus schnellem Umkehrspiel, das immer wieder von Dec eingeleitet wird, aber auch aus schönen Kombinationen entstehen die Neubrandenburger Treffer: 2:0 Nehring, 3:0 Guth, das 4. und 5. Tor erzielt unser quirliger Fischer, Nehring zum 5:0. Wir gewinnen mit so vielen Toren, dass im Nachgang keiner mehr sagen kann, wer das 6. Neubrandenburger Tor geschossen hat.


TSV Friedland 1814 – 1.FCN 04

Friedland spielte stark. Bis zur 8. Minute stand es pari. Wenn Hildebrandt nicht festgehalten hätte, wären wir sogar in Rückstand geraten. Nun galt es, in Unterzahl zwei Minuten zu überstehen. Das gelang- so gesehen ein abwehrkünstlerisches Meisterstück. Das Vier- Tore- Städter Fanlager erwachte und wurde sogar durch Pogon im Klatschrhythmus unterstützt...alle wollten "Hinein" hören... der finale Ruf ließ die Halle erzittern. Auf der Woge des „Hinein“- Schalles macht Grotian das 1:0. Mit einem Volley-Sonntagsschuss ruft Ventsch erstmalig in dieser Saison sein wahres Leistungsvermögen ab. Schade, dass Mutti und Papa diesen 2:0 Jahrhunderttreffer nicht gesehen haben- ein wahrer Fußballleckerbissen, der, wie ein guter Wein im Abgang, am Imbisstisch allen Beobachtern herrliche Gaumenfreuden bereitete. Friedland hat es erneut geschafft, den FCN gewaltig unter Druck zu setzen. In der Halle definitiv ein gleichwertiger Gegner!


1.FCN 04 – FSV Einheit Ueckermünde

Ueckermünde sprang kurzfristig als nachnominierte Mannschaft ein.

Gegen TSV Friedland und Greif 98 unterlagen die Kicker vom Haff immer ganz knapp. Der FCN 04 war gewarnt und ließ bei dieser Begegnung nichts anbrennen.

1:0 Dec, 2:0 Guth, das 3:0 fällt nach Tunnel durch Fischer. Das 4:0 ist ein klassisches Kontertor mit einer resultierenden 3-2 Überzahlsituation vor der Ueckermündung. Ein schöner Meyer- Pass löst diese Spielsituation, so wie sie eigentlich sein sollte, mit mathematischer Präzision: Fischer netzt ein. Nachdem Guth mit einem schönen Pass den aus dem Rückraum vorstoßenden Dec in Szene setzt, steht es 5:0. Vater des 6:0 ist Ventsch mit einem Hackenpass.


Torgelower FC Greif Jg.98 - 1.FCN 04

Tiede ballert aus allen Lagen gefährlich, scharf und extrem zielsicher aufs Tor. Mit seinen riesigen Pranken schnappt Keeper Teich jeden dieser Bälle... der Neubrandenburger Torwächter hält dem starken Beschuss stand. Im Gegenzug drückt Nehring trocken aus dem Halbfeld ab. Sein Schuss schlägt unten rechts zur 0:1 Führung ein. Je länger der Sand in der Spieluhr verrinnt, um so mehr verändert sich das passive Eisengießerspiel zum kühnen Greifenflug. Den scharfen Raptorenkrallen entreißt Dec im Zweikampf das Spielgerät und bedient sofort Ventsch. Torgelow ist noch im Vorwärtsgang. Ventsch verlädt den Greifenkeeper und legt clever ab, quer zum mitlaufenden Guth- Neubrandenburg gewinnt mit 0:2.


Pogon Szcecin SA - Torgelower FC Greif 98

97 Zuschauer sahen im letzten Turnierspiel ein packendes Finale, obwohl so etwas beim Spielmodus jeder gegen jeden nicht vorhersehbar war.

Die Ausgangssituation: Der 1.FCN hatte 1 Spiel verloren und +17 Tordifferenz.

Pogon Szcecin SA war noch ungeschlagen mit ebenfalls +17 Tordifferenz. Torgelow hatte zwar schon gegen den 1.FCN verloren, aber war in der Lage und höchst motiviert, dieses letzte Spiel zu gewinnen. Und mit +4 Tordifferenz müssten die Greifen 14 Tore mehr als Pogon schießen, um den noch theoretisch möglichen Turniersieg davon zu tragen. Diese Option war recht unrealistisch. Mit einem „kleinen“ Sieg würde Torgelow jedoch die Neubrandenburger zum Turniersieger küren und viel wichtiger, ein Prestigeduell gegen Szcezin für sich entscheiden.

Die ganze Halle stand hinter den Greifen, die Landsleute Pogons patriotisch hinter den Ihren. 14:36 Uhr-Pogon stößt an. Keine Minute vergeht, Torgelow kontert und Tiede hat 2 Meter vorm Kasten eine 100%ige Einschussmöglichkeit. Der muss das Ding machen, trifft aber den Pfosten. In der 3. Spielminute hat Pogon das Siegtor auf dem Senkel, doch immer wieder stört der Greif die Flugbahn des Balles. Im Gewimmel kriegt Stettin das Leder nicht über die Linie gedrückt.

Ja Torgelow kann nochmals zwei gute Konter setzen. Selbst nach dem 1:0 ist Pogon bei weitem nicht siegessicher. Die Halle tobt und feiert das packende Fußballduell. Obwohl sich Torgelow statistisch mehr Torchancen erarbeitet, unterliegt der Gastgeber mit 2:0. So gewinnt Pogon knapp, aber dann doch die beste Mannschaft unangefochten das Turnier. Der 1. FCN wird vor den 98er Greifen Zweiter und stellt mit Justus Guth(6 Treffer) den Torschützenkönig des Turniers.

Zu Turnierbeginn herrschten frostige Temperaturen(-3 Grad). Am Ende des Tages war der Schneehaufen vor der Volkssporthalle verschwunden und + 4 Grad ermutigten so manches Schneeglöckchen und die ersten Krokusse, den bevorstehenden Frühlingsanfang farblich anzukündigen.

Ein schöner Fußballtag für den 1. FCN 04. Die gute Mannschaftsleistung zündet sicher zum wichtigen Motivationsschub für unsere bevorstehende Verbandsligarückrunde.

Alle Turnierspiele waren sehenswert, es wurde fair gespielt. Die Schiedsrichterleistung war perfekt, denn keiner, weder Spieler, Trainer noch Zuschauer, sprach über die Herren der Gelben und Roten Karten.

Unser Dank für ein wunderschönes Fußballturnier geht an den Torgelower Greif und Unternehmer A. Pokorski!


 

Turnierbericht!

Gorkow Bau Cup des 1. FCN 04  24.01.2015

von "Seitenaus"

Die Turnierrahmenbedingungen waren gut. Angefangen mit dem anreisefreundlichen Beginn- Zeitstempel, über den neuen, riesigen Parkplatz im Kulturpark, Imbiss, Getränke- und Obstversorgung bis hin zum bunt gemischten Starterfeld, versprach der heutige Tag packende Lokalderbys und interessante Vergleiche mit großen Unbekannten. Vom Brandenburgligisten über MV-Landesligisten und MV-Verbandsligisten bis hin zur Regionalligamannschaft Frankfurt/O, war alles vertreten. Schirmherr des Turniers war die in Jarmen ansässige Firma Gorkow Bau. Diese Firma verstrahlt nicht nur beeindruckende 160 Jahre Kernkompetenz im Baugeschäft, sondern hat auch ein Sportlerherz. Kenner, die schon mal eine Motoball- Begegnung im Jarmener Motoballstadion verfolgt haben, die wissen schon lange mit dem Namen des Hauptsponsors Gorkow etwas anzufangen. Christoph Gorkow, der Sohn des Bauunternehmers, spielte früher unter anderem bei der 1.FCN 04- B-Jugend, in der A- Jugend war er Kapitän bei den Eisernen(Union Berlin). Danach führte ihn sein Weg zu SC Preußen 06 Münster. Bauunternehmer und Spielervater Gorkow kennt alle Höhen und Tiefen des Fußballsportes. Die Firma Gorkow- Bau engagiert sich kontinuierlich, über viele Jahre für den Fußballsport.

http://www.gorkow-bau.de

http://www.scpreussen-muenster.de/teams/u19/team

Ca. 70 Zuschauer verfolgten das Turniergeschehen. Für das leibliche Wohl sorgte die Firma Lecker Brot mit einem Vollsortiment von Zuckerkuchen, belegten Brötchen, Bockwurst, verschiedenen majonäsefreien Salaten und den äußerst beliebten Schmalzstullen.

http://www.mobiler-steinbackofen.de

Die B1- Junioren des 1. FCN stellten heute 2 Mannschaften.

In Mannschaft I spielten Teich, Dec, Hildebrandt,Guth,Tews,Heinz, 

Dettmann und Krohn. In Mannschaft II kickten Golenia,Heinz,Reichel,Fischer,Ventsch,Harsch,Meyer,Grotian und unser Mexikaner Miguel Saavedra Chimal. Trainer Döscher richtete seinen Kader vordergründig auf einen Turniererfolg beider Mannschaftsteile aus. Perspektivisch gesehen, ging es um Feinschliff der Mannschaft II für den bevorstehenden 5. MC. Donalds Cup in der Volkssporthalle Torgelow.

FSV Bernau-FCN II

Nach 7 Minuten gerät Neubrandenburg mit 1:0 in Rückstand.

Zu spät, 50 Sekunden vor ultimo, macht der FCN dann Druck. Wieting schickt mit einem angeschnittenen und mit Drall aufprallenden Ball den Bernauer Keeper in die falsche Ecke. Grotian prüft aus der Distanz. Es bleibt aber beim 1:0.

http://fsvbernau.jimdo.com

Greifswald- FCN I

Hildebrandt scheitert frei stehend am Greif-Keeper. Guth schießt in der 6.Minute Neubrandenburg in Führung. Der schnelle Greifswalder Ausgleich bringt den FCN außer Tritt. Insgesamt kann der FCN mehr Ballbesitz vorweisen. Greifswald spielt dagegen direkter und bringt sich mit höchstens 3 Ballstationen gefährlich schnell in aussichtsreiche Schusspositionen. Heinz fällt im Duell und muss seine umgeknickte Hand im Krankenhaus behandeln lassen. Das Unentschieden geht in Ordnung.

http://greifswaldersv04.de/index.php?option=com_content&view=article&id=199&Itemid=573

FCN II Torgelow

Tiede entscheidet mit 2 Toren vorzeitig die Begegnung. Der dritte Torgelower Treffer entsteht durch einen Fehlpass während einer FCN- Angriffsbewegung.

http://fc-greif.de/website/nachwuchs/2014-08-07-13-16-34/2014-2015/team

FCN I -Frankfurt

Mit einem schnellen 0:1 begann das Frankfurter Schlachtefest. Bis auf einen schönen Pfostenschuss von Guth war der FCN nicht präsent. Das Fiasko endete mit einem Frankfurter 0:4.

http://fcfrankfurt.de/nachwuchs/leistungsbereich/b-junioren/index.php

Malchower SV – FCN II

Nach den Niederlagen gegen Torgelow und Bernau ist Malchow schwer gezeichnet. Neubrandenburg lässt mit einem starken 0:7 nichts anbrennen.

Friedland-FCN I

Optimistisch gedacht, würde der FCN mit einem 0:6 noch Gruppenzweiter werden... doch Friedland spielt einen guten Ball,

geht 1:0 in Führung. Krohn hat den Ausgleich auf dem Fuss, Teich verhindert mit einer Rettungstat das Friedländer 2:0. Dann kombiniert der FCN und erzielt mit Dec den verdienten 1:1 Ausgleich. Damit gewinnen die Tollensestädter die psychologische Oberhand. Der FCN macht das 1:2...aber der Schiri pfeift ab, moniert, dass Teich aus dem Strafraum über die Mittellinie geschossen hätte- Friedland ist im Glück.

47 Sekunden vor Schluss versenkt Guth den Ball zum 1:2. Spannung bis zum Schluss. Friedland kämpfte stark, Neubrandenburg kickte einen Hauch besser.

Somit bestreitet der 1.FCN als jeweiliger Gruppendritter das „kleine Finale“.

FCN II – Friedland 

Ein Spiel auf Augenhöhe. In letzter Sekunde erzwingt der 1. FCN den 2:2 Ausgleich. Friedland unterliegt im Neunmeterkrimi.

Insgesamt 11 Tore sprechen für sich und begeistern auch neutrale Zuschauer.

http://www.tsv-friedland-1814.de/index.php?id=45

FCN I – Malchow

Neubrandenburger Spieler(Tews, Teich, Dettmann) füllen das Lazarett. Die Achse Hildebrandt-Dec-Guth-Krohn muss ohne Pause durchspielen. Der FCN gewinnt 2:0(2x Hildebrandt). Somit treffen beide FCN- Mannschaften beim Spiel um Platz 5 aufeinander.

Malchow kann im gesamten Turnierverlauf leider keinen Sieg einfahren. Die drei erzielten Malchower Turnier-Treffer waren jedoch vom Feinsten: sehenswerter, schneller Hallenfußball in Perfektion!

http://www.malchowersv90.de/nachwuchs/b-jugend

FCN II – FCN I

Wer wird gewinnen?... Alle behaupteten, das wäre nicht wichtig und doch kämpfte man um jeden Ball. Nach einem 3:3 gewinnt der FCN II gegen den FCN I im Neunmeterschießen. 

Die B Jugend blieb mit beiden FCN – Mannschaftsteilen(Platz 5 & 6) unter Soll. Ballverliebtheit, fehlende Torschussquantität und brotlose Finten nahmen dem Neubrandenburger Angriffsspiel die gewohnte Durchschlagskraft. Allein agierend, erreichten einige unserer zweifellos guten Individualisten im Mannschaftssport Fußball ihre Grenzen.

Überraschungsmannschaft des Turniers war für mich Greifswald SV04. Die Boddenstädter mussten sich nur den alten Stapelrechten der Oderstadt Frankfurt beugen. Frankfurt/O wurde Turniersieger und  zelebrierte auch den besten Fußball.

Firmenchef Gorkow nahm persönlich die abschließende Siegerehrung vor. Er sprach mit Hochachtung über die Leistung aller Turnierteilnehmer. Als Vater und Firmenchef mahnte er unsere Jungerwachsenen, neben dem Fußballsport, ihre persönliche Lebensplanung nie aus den Augen zu verlieren: Der erfolgreiche Abschluss der 10. Klasse oder ein gutes Abitur sind besonders wichtig, wenn sich der Fußballkarrieretraum nicht erfüllen sollte.


 

Turnierbericht!

11. Range Bau Cup Berlin 10.01.+11.01.2015

von "Seitenaus"

Anreise und Vorrundenspiele

2 x Hallentraining und das Bowling Cup-Turnier in Güstrow waren die einzigen Möglichkeiten, in der Halle Spielpraxis zu sammeln. Trainer Döscher quälte schon im letzten Jahr eine einzige Frage: Welche 11 Spieler haben das Zeug, in der Halle gegen Bundesligisten zu bestehen, wer ist der perfekte Hallenspieler, welches Quartett harmoniert im Spiel, wer kniet sich mannschaftsdienlich rein, wer steht bei Spielerausfällen im erweiterten Kader? Eine äußerst knifflige Angelegenheit, denn am liebsten hätte er alle B1- Spieler dabei. Am Montag, nach dem Krafttraining, gab der Trainer seine einsame Entscheidung bekannt. Für alle kein einfacher Moment. Man soll die Geschenke des Lebens genau so nehmen, wie die Verluste. Keeper L. Golenia kann ein Lied davon singen: Er wurde 30 Stunden vor Abfahrt nachnominiert. Dann war der Turniertag da. Sogar der Nordkurier berichtete neben dem 49. Knabenturnier mit einige Zeilen über das Berliner Ereignis Range Cup. Heute früh kamen die Spieler ungewöhnlich pünktlich: 06:58 Uhr rollte der Bus mit vollzähligem Kader vom Neubrandenburger Vereinsgelände. Nach einer Stunde und 15 Minuten machte die Mannschaft ihre erste geplante Rast. In der Q1 Tankstelle Nassenheide gibt es nämlich die besten Mettbrötchen der Region. Gut gestärkt und voll im Zeitplan ging es jetzt über einen Teilabschnitt Autobahn und vierspurige Straßen bis zum Ziel. Kein Ding, doch Busfahrer Fränki, biegt ab, fährt über Spinatweg und Schwarzwurzelstraße. Die Eltern im nachfolgenden Autokorso diskutieren, wo der denn hin will. Einige sind fest davon überzeugt, dass hier Insiderwissen über Schleichwege im Spiel sind, andere sagen:“ Der kennt sich aber gut aus!“. Zielorientiert durch den Marzahner Häuserdschungel erreichen wir um 09:20 Uhr den Blumberger Damm 300. Natürlich lenkten neugierige Eltern gaaanz zufällig das Gespräch auf die ungewöhnliche Gemüsestraßen- Fahrtroute. Die Lösung war simpel: Das Navigationsgerät warnte vor einer Vollsperrung auf der Landsberger Allee und leitete den Bus um. Unsere Spieler verschwanden in der Kabine, während die angereisten Eltern die Tribüne in Halle Eins belegten. Die Neubrandenburger Elternschaft repräsentierte mit 19 Personen eindrucksvoll Fußballinteresse und Schulterschluss mit Trainer und Mannschaft. Alle waren heiß und fieberten dem Turnierbeginn entgegen. Nach Eröffnungsrede von Hr. Range und dem Geschäftsführer des Columbus-Hotels, rollt 11:04 Uhr der Ball. Die wichtigsten Turnierregeln sollen kurz erklärt sein: Getränke und Speisen in der Halle verboten, die erstgenannte Mannschaft spielt aus Sicht des Veranstalters immer von links, der Torwart darf nur bis zur Mittellinie und grätschen ist generell verboten.

Spiel 8/ Halle 2: 1.FCN vs. Tennis Borussia

Um 11:42 nimmt der 1.FCN den Spielbetrieb auf und kommt gegen Tennis Borussia unter die Räder. Eine kalte 2:6 Klatsche entriss den letzten FCN-Spieler aus seinen Träumen. Mit einem viel zu schnellem 0:2 lagen wir hinten, dann der Anschlusstreffer. Bis zum 2:4 war die Begegnung eine äußerst spannende Kiste, jedoch ein winziger Klassenunterschied zum Bundesligisten war zu erkennen. Und dennoch: Guth trifft 2 mal. Optimisten sagten: „ Wir waren dran“ !

Im Spiel 17 kommt es in Halle 1 zu einem Eklat. Hansa spielt gegen Vfb Lübeck 2:2 unentschieden. Obwohl der angreifende Hansa-Stürmer keine Chance hat, den Ball noch zu erobern, zieht er brutal durch und trifft den Lübecker Torwart am Kopf. In gebückte Schockstarre strömt ¼ Liter Blut aus der pulsierenden Stirnwunde auf das Hallenparkett. Aus dem Hansafanblock tönt es: “Steh auf“! Lübecker Torwart und Mannschaft werden mit Urinalbegriffen übel beschimpft. Als ein neutraler Zuschauer seinen Unmut über dieses Verhalten äußert, stürzen sich 5 betrunkene Hansa-Fans auf ihn. Wenn nicht Ordner schützend eingeschritten wären, wäre diese Situation zu einer Schlägerei mutiert. Es ist dem schlichtenden Auftreten Ronny Ranges zu verdanken, dass diese Situation nicht eskalierte. Leid tragende sind vor allem die recht gut spielenden Hansa- Kicker und alle Zuschauer, die Fußball gucken wollten. Dieses Auftreten der Hansa-Fans schadet nach Meinung aller Zuschauer dem Verein und der Region.

Spiel 19/ Halle 1: 1.FCN vs. Union Berlin

In der 2. Min erzielt Dettmann die 1:0 Führung gegen Union. Die Wuhlheidener sind in Zugzwang und antworten mit körperlicher Härte. Reichel wird in die linke Wade getreten. Im Zweikampf wird Daedlow an die Bande gedrängt. Ein klares Foul,schließlich sind wir beim Fußall und nicht beim Eishockey. Aber der Schiri pfeift nicht. Daedlow wird im vollen Lauf mit dem Fuß unter die Bande geteckelt. Ein Zweikampf, der hätte harmlos enden können. Oli konnte nicht mehr weiterspielen. Der Turnierarzt diagnostizierte nichts gutes und schickt unseren jüngsten Spieler sofort ins Krankenhaus. Nach dem Unioner Ausgleich säbelt unser Torwart den Ball und dabei den Angreifer weg. Der Schiedsrichter entscheidet auf 2 Minuten Feldverweis, während in vergleichbaren Situationen von seinen Berufskollegen in anderen Turnierspielen eine gelbe Karte gezeigt wurde. Unter dem Strich beantwortet der Schiri diese Ermessensfrage zu Gunsten der Hauptstädter. Heinzi, berühmt für seine Reaktionen auf der Linie, streift sich die Torwarthandschuhe über. Der Unioner Freistoß zappelt in den Maschen. Doch Union hat sich zu früh gefreut, laut Regel muss sich der Torwart mit einer anderen Spielfarbenkleidung von der Mannschaft abheben. Der Schiri pfeift, Heinzi muss ein gelbes Laibchen überstreifen. Union verrinnt die Zeit, die FCN- Fans schöpfen neue Hoffnung. Aber auch der erneute Freistoß zappelt im FCN- Kasten. In Unterzahl entwickelt sich das FCN- Spiel nicht zur Abwehrschlacht, sondern wir kicken zuschauerfreundlich offensiv. Der FCN verliert äußerst knapp 1:2.

Nach einem halben Turniertag, bei dem man alle Mannschaften beobachten konnte, wurden unter den Eltern 3 Favoriten gehandelt: RB Leipzig, Cottbus oder Hansa.

Spiel 32/ Halle 2: Dynamo Dresden vs. 1. FC Neubrandenburg 

Als die FCN-Stimmung auf dem Nullpunkt angelangt ist, entzündet ein unsichtbarer Funken den Mannschaftszusammenhalt. Die Jungs kämpfen, nehmen gegen Dynamo Dresden jeden Zweikampf an und gewinnen alle wichtigen Duelle. Keeper Golenia hat eine Sternstunde, ist unüberwindbar. Der 1.FCN kombiniert und finalisiert mit Heinz zum 0:1 die ersten 3 Zähler aufs Neubrandenburger Punktekonto! 

Unterdessen die Hiobsbotschaft: Olis Schienbein ist gebrochen. Er wartet gemeinsam mit dem Lüneburger Torwart im Unfallkrankenhaus Berlin auf seine Operation. Das Bein wird mit 3 Schrauben geflickt, die Stirn mit 9 Stichen genäht. 

Spiel 43/ Halle 1: 1. FC Neubrandenburg vs. Hannover 96

Hannover 96 ist vom starken Auftreten des 1.FCN völlig verunsichert. Dettmann hämmert den Ball zum 1:0 kraftvoll ins Netz. Erneut hält Golenia die Führung fest. Krohn legt mit einem Schuss ins lange Eck zum 2:0 nach. Hannover kann eigentlich nur 2 Minuten vor Schluss Druck aufbauen und erzielt den 2:1 Anschlusstreffer. Wegen grober Unsportlichkeit jagen die Niedersachsen die verbleibenden 1,5 Minuten in Unterzahl dem Ausgleich hinter her. In den letzten Spielsekunden hätte der FCN fast noch ein Konter-Tor gefangen. Doch mit dem Abpfiff muss Hannover die bittere Niederlagen-Kröte schlucken. Nun stehen 6 Punkte auf der Haben- Seite.

Spiel 56/ Halle 2: VfL Wolfsburg vs. 1. FC Neubrandenburg

Nun geht es gegen Wolfsburg. Mit einem Sieg wären wir sicher im Zwischenrundenwettkampf um die Plätze 9-16 und je nach Spielverlauf der Begegnung Tennis Borussia gegen Union hätte auch ein Unentschieden gegen die Autobauer gereicht. Doch Wolfsburg macht uns mit seiner Spieltaktik einen Strich durch die Rechnung. Zwei Wölfe postieren sich dicht vor unserem Tor, während der Keeper als 5.Feldspieler agiert. Wenn der FCN den Ball erobert, brennt es vor dem Wolfsburger Tor. Der FCN liegt 3:0 hinten. Dann schießt Guth das 3:1. Er ist über die Saison gesehen, der Führungsspieler, dem es immer wieder mit einem Tor in ausweglosen Situationen gelingt, das Spiel zu wenden. Nun stürmt Neubrandenburg, die Wölfe ziehen sich zurück. Im Zweikampf ist der FCN ebenbürtig. Im galligen Kampf um den Ball bekommt ein FCN-Spieler Gelb und meckert anschließend... postwendend schickt ihn der Schiri vom Feld. In Unterzahl spielt der FCN noch verwegener, kombiniert und bringt Wolfsburg mit 2 hundertprozentigen Möglichkeiten fast zum Fall. Leider fehlt uns das Glück im Torabschluss. Die FCN- Fans feuern ihre Kicker bis zur letzten Sekunde an. Wir unterliegen mit 1:3. Der 1. FC Neubrandenburg 04 belegt in Gruppe D den 5. Platz und kickt somit am 2. Spieltag um die Plätze 17-24. Am Abend fährt die B1 ins Sporthotel Kolumbus. Hier schlafen alle Mannschaften zum Vorzugspreis. Während die Kicker ihre Freizeit für einen Stadtbummel nutzen, tauschen Trainer und Betreuer in der Lounge alte Fußballweisheiten aus. Auch die Eltern diskutieren bei Eisbein, Schnitzel, Ente, Cola, Sekt und Bier im Marzahner Krug über den ereignisreichen Tag. 


Platzierungsspiele und Rückreise

Viele hatten sich den Wecker auf 07:15 Uhr gestellt. Doch früher Vogel fängt den Wurm... Trainer Döscher leitete Punkt 07:00 den Aufwachvorgang seiner Mannschaft mit lautem Klopfen an die Zimmertüren ein.

So hatten alle genügend Zeit, das hervorragende Frühstücksbuffet zu genießen.

An dieser Stelle soll ausdrücklich erwähnt werden, dass wirklich alle mit Verpflegung und Unterkunft im Hotel Kolumbus äußerst zufrieden waren.

Nach kurzer Fahrt zur Halle beginnt auch schon wieder der Turnierbetrieb.

Während am ersten Spieltag immer zwischen Halle 1 und Halle 2 gewechselt wurde, absolvieren wir unsere heutigen Spiele grundsätzlich in Halle 2. Vor dem Aufwärmen muss leider auch Joke passen. Die Blessur vom Union- Spiel wiegt schwerer, als gedacht. Familie Daedlow befindet sich zur selben Zeit im Unfallkrankenhaus bei der Visite... bange Momente, in denen man alleine ist. War die von den Ärzten empfohlene Behandlungsmethode die Richtige? Wie verarbeitet der Junge Schmerzen und Angst? Die Ärzte haben gut operiert und so darf Oli das Bett mit Krücken verlassen. Hoch anerkennen muss man, dass Mutti, Papa und Oli trotz der schweren Verletzung zur Halle kamen und unserer Mannschaft bis zur allerletzten Spielsekunde die Daumen drückten.


http://www.hotel-kolumbus.de

http://www.ukb.de


Spiel 68/ Halle 2: 1. FC Neubrandenburg vs. SV Greifswald 04

Dieses Spiel hatte Spannung bis zum Schluss und um es vorweg zu nehmen: Das war

das beste Spiel der Greifswalder. Die gingen prompt mit 0:1 in Führung. Dettmann schießt den Ausgleich. Guth(2:1) und Dec(3:1)sorgen für eine sichere Führung. Greifswald gleicht dennoch aus, es geht hin und her. Dann entscheidet Jacobs(4:3) das Spielgeschehen zu Gunsten der Vier Tore Städter. Ein 7-Tore-Spiel und Neubrandenburg gewinnt... Zuschauerherz, was willst Du mehr?


Spiel 78/ Halle 2: Euskirchener TSC vs. 1. FC Neubrandenburg

Wo liegt Euskirchen? Die rot-gelb gestreiften Trikots mit Tiroler Nussöl- Werbung waren für nicht bewanderte Geographiker der falsche Anhaltspunkt.

Gegenfrage: Wo liegt Neubrandenburg? Ein Spiel zwischen Bundesligist und Verbandsligist, zwischen dem bevölkerungsreichsten Bundesland und dem Bundesland mit der geringsten Bevölkerungsdichte, zwischen Nordrhein- Westfahlen und Mecklenburg- Vorpommern! Euskirchen liegt grob gesprochen bei Bonn, Neubrandenburg liegt genau mittig zwischen Berlin und Stralsund. Als der Schiri pfeift, ist die Geographiestunde vorbei, es beginnt eine Lehrstunde Mecklenburger Fußball. Euskirchen hat filigrane Techniker, harte Einzelkämpfer und schnelle Läufer, der 1. FC Neubrandenburg antwortet mit kompakter, homogener Mannschaftsspielweise. Krohn schießt zur 0:1 Führung, Euskirchen gleicht postwendend aus. Tews, auf der Suche nach seinem verlorenen Torjägerinstinkt, schießt endlich ein Tor. Die 1:2 Führung wird vom Hallenpublikum gefeiert. Doch um die Begegnung sicher zu entscheiden, drängen die Tollensestädter auf ein weiteres Tor. Euskirchen ist froh, dass Pfosten und Latte nicht nachgeben: Sage und schreibe 5x treffen die FCN- Kicker das Aluminium und nicht ins Tor. Die letzte Spielminute spielt der FCN auf Zeit. Golenia legt sich in allerletzter Sekunde auf den Ball, dem TSC-Angreifer und unserem Torwart fehlt das Timing und so wird die Nase unseres Torwartes vom Vollspann des Gegners mechanisch belastet... aua! Ich wäre k.o., aber Golenia schüttelt sich und nachdem Trainer Döscher die Nase gerichtet hat, hütet er weiterhin zuverlässig das Tor. Wir fahren den 4. Spielsieg ein...spitzenmäßig!


Spiel 92/ Halle 2: 1. FC Neubrandenburg vs. Fußballakademie Süd/Südwest

Unser Gegner Fußballakademie hatte neben Euskirchen den weitesten Anreiseweg.

Ich vermute mal, dass die Jungs wegen des Jetlags etwas geschwächt waren.

Die FCN- Tore entstehen allesamt aus dem Dribbling heraus. Neubrandenburg gewinnt klar mit 3:0. Torschützen waren Heinz(1:0), Guth(2:0) und Jacobs(3:0).

Was auffällt, ist die Gesamtkonstition der Mannschaft, Ausdauer und Schnellkraft

sind im Vergleich zu anderen Turnierteilnehmern auch am zweiten Turniertag gegeben. Erstmalig wechselt Trainer Döscher im Block mit den selben Spielern. Kurz um: Alles stimmt- der 1.FCN ist in dieser Partie unüberwindbar. Mit dem Sieg gegen die Fußballakademie spielen wir als ungeschlagener Gruppenerster der Zwischenrunde F somit um Platz 17. Bis zu dieser Begegnung sind es noch anderthalb Stunden Zeit, Zeit zur Entspannung und Zeit, sich etwas umzusehen und über das Drumherum des Spektakels zu berichten. Es wird im Rudolf- Virchow-Sportpark in zwei baulich verbundenen Sporthallen gespielt. Während Halle 2 wenig Platz für Zuschauer bietet, finden in Halle 1 mehrere hundert Zuschauer auf der Tribüne Platz. Um vieles kümmern sich Familienangehörige und Ronny Range höchst selbst: Programmheft, Kartenverkauf, Getränkeausschank, Tombola, Imbiss und Siegerehrung sind generalstabsmäßig organisiert. Ich muss den außergewöhnlichen Imbiss als positives Zuschauererlebnis hervorheben. Neben den üblichen Verdächtigen, Kaffee, Bockwurst und belegten Brötchen, gab es selbst gebackenen Kuchen, Bananen und saure Spreewaldgurken. Am Hinterausgang wurde, nur für die Mannschaften, ein riesiges Zelt aufgestellt. Das diente der Mittagsversorgung und zur Zerstreuung in den Spielpausen. Red Bull Liebhaber frohlockten: Wer wollte, der konnte an Kickertisch oder Spielkonsole bei cooler Musik zocken, oder aber locker im Sitzsack lümmeln und dabei die unterschiedlichsten Red Bull Produkte bis zum Abwinken durchprobieren. Ein weiterer Höhepunkt war eine BMX- Radvorführung Berliner Kietzgrößen. Das alles zu organisieren und erfolgreich auf die Beine zu stellen, schreit geradezu nach anerkennender Hochachtung. So schwärmen die B1 des 1. FCN, Trainer und eine breite Elternschaft noch heute

von diesem schönen Turnier. Das geht bei den hochklassigen Gegnern los, setzt sich mit der Hotelübernachtung fort und endet

bei einer perfekten Turnierorganisation. Danke Herr Range!!!


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Spiel 104/ Halle 2: Hannover 96 vs. 1. FC Neubrandenburg

Unser letztes Spiel gegen einen schon bespielten Gegner hätte besser verlaufen sollen. Hannovers Trainer hatte unser Spiel gegen Wolfsburg studiert und spielte

mit ähnlicher Taktik. Der FCN ließ 4 Großchancen ungenutzt verstreichen und fing dazu durch einen blöden Wechselfehler (Wir wechselten, als der Gegner den Ball hatte und stürmte.) ein vermeidbares Tor. Wir verlieren 3:1, Hannover war dieses mal besser. Mit dem 18. Platz ist die B1 des 1.FCN weiter gekommen, als je prognostiziert und vermutet. Alle Spieler waren mit 100% bei der Sache, brachten sich ein und hatten ihren Anteil an diesem Erfolg.


Spiel 110/ Halle 1: Finale Energie Cottbus vs. RB Leipzig

Beide Mannschaften zählten, wie schon am ersten Spieltag erwähnt, zu den persönlichen Favoriten der Fußballbeobachter. Inclusive Turniermannschaften  erlebten knapp 700 Zuschauer dieses packende Finale. RB Leipzig gewann das Turnier nach Unentschieden mit gewonnenem 7 Meterschießen.

Das Fußballland Mecklenburg- Vorpommern kann eine gute Turnierbilanz vorweisen:

Greifswald wird vom Punkt gegen Hertha 03 Zehlendorf 22., der FCN 18. und Hansa erkämpft den 6. Rang. Die Siegerehrung übernahm Ronny Range persönlich. Ein schönes Turnier, sicher ein Glanzpunkt in der Spielervita aller Kicker, war viel zu schnell vorbei. Zuschauer, die zwei Tage ohne Sitzkissen auf der harten Tribünenbank verbrachten, empfanden die Rückfahrt auf einem gepolsterten Autositz als Erlösung. Wer eine Reise macht, der hat etwas zu erzählen und Gruselgeschichten, in denen von auf Raststätten vergessenen Omas, Schwiegermüttern oder Ehefrauen berichtet wird, hat sicherlich jeder von uns schon mal gehört. Die B1 hat sie durchlebt.... und das kam so:

Nachdem sich die Spieler den Magen im Schnellrestaurant vollgeschlagen hatten, stiegen sie in den Bus. Heinzi wollte einen Luftballon mitnehmen. Den pustete der stürmige Wind davon. Er sprang hinterher und verschwand im Dunkeln.

Im Bus (wir wissen ja, alle waren nicht drin!), fragte Fahrer: “Sind alle da, sind eure Sitznachbarn im Bus?“ Alle Spieler räkelten sich müde auf ihren Sitzen, hatten Ihren Banknachbar im Visier. Da Heinzi auf der Hinfahrt die Rückbank belegte und keinen Sitznachbarn hatte, fiel niemandem sein Fehlen auf. Alle hatten ihren Sitznachbarn. „ Ja, kann los gehen“ raunte die Mannschaft. Der Bus setzte sich in Bewegung. An der Parkplatzausfahrt trauten die aus dem Fenster schauenden Fußballer ihren Augen nicht: Im Vollsprint versuchte eine Person den Bus zu erreichen. Nachts, so sagt man, sind ja alle Katzen grau. Diese Person hatte, deutlich erkennbar, einen blauen FCN- Trainingsanzug an. Der Busfahrer bemerkte nichts und gab kräftig Gas... schließlich wollten alle schnell nach Hause. In einer Winternacht, bei 2 Grad, stürmischem Wind und Graupelschauer hatte der arme Heinzi keinen Luftballon, sondern den Schwarzen Peter in der Hand. Als Beobachter im nachfolgenden Auto schätze ich mal, dass Heinzi im gesamten Turnierverlauf nie solche beeindruckenden Schnellsprintbeschleunigungswerte, wie in diesen Schrecksekunden erreichte. Solch ein Laufengagement wünscht sich jeder Trainer, wenn er seinen Spielern sagt:“ Da ist das Licht, da musst Du hin!“...War das nicht, ist das nicht..?... Heinzi ???!!! Am Fenster, im warmen Bus meinten viele, schon eingeschlafen und geträumt zu haben. „Haalt, halt, da sprintet Heinzi!!“ schrie ein Spieler im Bus. Da war er wieder, der Mannschaftszusammenhalt. Im Glück und vollgepumpt mit Adrenalin stieg Heinzi zu. Durch Sturm und Nacht, an springendem Rehwild und Windbruch vorbei, brachte Busfahrer F. Witton die B1 sicher nach Hause. Nochmals schweifen unsere Gedanken um das Erlebte und um das Erreichte. Die Mannschaft formte sich immer mehr zu einem Körper, in dem die Leistungsträger des alten Jahrganges die jungen mit Vertrauen und Anerkennung führen. Jeder einzelne gibt alles und allen gehört der Erfolg. Auch Niederlagen gehören dazu. Man spürt einen anderen Zusammenhalt, wie zu Beginn der Saison. Beleg dafür sind auch die Eltern, auch wir haben uns gefunden...wir dürfen jetzt HaJo und Grit sagen. Die Mannschaft zeigte beim Range Bau Cup ihr Potential... Trainer Döscher`s Arbeit. Er ist nie krank, kommt nach der täglichen Arbeitspflicht immer pünktlich zu jedem Training, zu jedem Spiel aus Feldberg... und wenn wir lange schon unsere Pantoffeln unter den Couchtisch strecken, hat er noch 35 Kilometer Heimweg vor sich! Dann sind da ja auch unsere jungerwachsenen Spieler, die ständig andere Grenzen ausloten und im Selbstfindungsprozess manchmal vom Pfad abkommen. Trainer Döscher vermittelt neben Fußball feste Werte. Dazu gehören Entscheidungen, mit denen man leben muss, wenn man sich in diese Mannschaft einbringen will. Wie würde unser Leben ohne das runde Leder verlaufen?  In einem Feld zwischen Bundesligisten und Regionalligamannschaften den 18. Platz zu erringen, ist ein großer Erfolg! Trainerleitwolf Döscher schlug mit seinem B1- Rudel beim Range-Bau-Cup fette  Beute. Verstört jaulen im Dickicht des dunklen Waldes hungrige Kritiker, die nicht wissen, wie man Siegt.

http://www.fussball-woche.de/artikel/range-bau-cup-bazar-der-endspiel-pechvogel


 

Turnierbericht!

5. Bowling Center Cup - Güstrow 03.01.2015

von "Seitenaus"

Der 1.FCN landet beim 5. Bowling- Center- Cup in Güstrow nur im Mittelfeld

Fußball ist gefährlich. Was viele Sportmuffel immer behaupten, wurde in der Güstrower Kongresshalle zur Realität: Der Müllplatz brannte lichterloh (Bild). Laute Schreie nach Feuerlöschern ließen vielen am Imbisstisch die Bockwurst im Halse stecken, andere glaubten das erst gar nicht. Ein Feuerlöscher? Die eingeleiteten Brandbekämpfungsmaßnahmen ohne Löschapparat und ohne Feuerwehrnotruf gestalteten sich trotz des schwarzen Rauches erfolgreich.

Nachdem sich der beißende Geruch im Foyer verzogen hatte, atmeten die Besucher wieder die traditionsreiche Luft der Güstrower Kongresshalle und die alten Plakate untergegangener Sportepochen verbreiteten ihren Zauber.

Vor der Turniereröffnung erhoben sich alle Zuschauer, Spieler, Trainer und Schiedsrichter zu einer Schweigeminute für den kürzlich verstorbenen Güstrower Schiri Helmut „Sepp“ Hübner. Er war eine berühmte Güstrower Spieler- und Schiedsrichterpersönlichkeit. Sie kennen Ihn nicht?... Ich glaube schon!

Wir schreiben den 02.12.1995. Im heimischen Ostseestadion (DFB- Pokalspiel Hansa gegen Kaiserslautern) verletzt sich Schiedsrichter Dardenne. Sepp Hübner übernimmt unvorhergesehen und unvorbereitet die Linienrichterfahne. Immer auf Ballhöhe, werden seine Entscheidungen vom Fußballfachpublikum frenetisch gefeiert. Hebt er die Fahne, feiert das Publikum... er liegt immer richtig und ist einer von uns! Das anwesende Fußballfachpublikum würdigte heute in stiller Gedenkminute seine gesamte Lebensleistung!

Turnierorganisator und Hallensprecher Olaf Kettner verblüffte bei seiner anschließenden, zettellosen Eröffnungsrede: Er nannte alle 16 Mannschaften aus dem Hut und auswendig. Nach einem Mannschaftsgruppenturnierfoto sollte der Ball nun endlich rollen. Hansas Fanblock verhinderte jedoch mit aufs Hallenparkett geworfenen Papierschnipseln und Bergen von Toilettenpapierrollen einen pünktlichen Turnierbeginn. Die Wurfgeschosse mussten wegen erheblicher Verletzungsgefahr vom Parkett entfernt werden. Um 14:13 Uhr erhallte dann der erste Pfiff. Die Spielzeit betrug jeweils 11 Minuten und 44 Sekunden. Um 14:54 Uhr griff der 1.FCN ins Turniergeschehen ein. Guth schiesst das 1:0 gegen VfL Lüneburg, Teich rettete mit zwei Glanzparaden. Das zweite Vorrundenspiel, nun in blauen Trikots, ist eine ausgeglichene Begegnung. Dann gibt es Gelb und 2 Minuten gegen Wismar ... der 1.FCN erspielt in Überzahl und mit Geduld ein 1:0( Guth). Im nächsten Spiel gegen Babelsberg verliert der 1.FCN 1:2 und schießt dabei alle 3 Tore! Ob das eine taktische Döscherglanzleistung war, um im theoretischen Halbfinale nicht gegen die starke Hansakogge ins Fußballduell ziehen zu müssen, ist eher unwahrscheinlich. Weil sich Lüneburg und Wismar unentschieden trennten, wurde aus diesem „Plan“ sowieso nichts. Als Erster der Gruppe D ging es nun im Viertelfinal- k.o-Modus gegen FSV 63 Luckenwalde. Unsere Mannschaft unterschätzte den Gegner. Wir kassierten 2 Tore, unterlagen desaströs. Unser nächster Gegner war der souveräne C- Gruppensieger, Concordia Hamburg. Schnell lagen wir 0:2 im Rückstand. Die letzten 3 Minuten gestaltete der 1.FCN dann doch sehenswert. Tews erzielte den Anschlusstreffer. Ein Unentschieden in den verbleibenden Spielsekunden wäre machbar, aber kein Spieler wollte oder konnte so richtig aufs Tor schießen. Nun ging es gegen den Verbandsligisten FC Stern Marienfelde um Platz 7. Mit einem souveränen 7:1 Sieg (Torschützen: Krohn,2x Harsch, Tews, Daedlow, Heinz und Dec) setzte die B1 dann doch noch eine markante Duftmarke auf das Güstrower Hallenparkett und sorgte für einen versöhnlichen Ausklang. Die 8 mitgereisten FCN- Eltern erlebten unsere Jungs beim Jahresauftakt an einem nicht so guten Tag. Unsere Gegner waren hochklassig gut... je höher man kommt, um so so dünner wird halt die Luft. So gesehen war es eine Notwendigkeit, bei jeder Begegnung 11 Minuten und 44 Sekunden Vollgas zu geben. Ich persönlich hatte den Eindruck, dass unseren Leistungsträgern heute motivierender Schwung fehlte und die Mannschaft an einer geringen Trefferquote( Die Mannschaft erspielte wirklich eine Menge Torchancen!) scheiterte. Vielleicht lag dem einen oder anderem Spieler noch die fette Weihnachtsgans im Magen... Verständlich, dass Trainer Döscher mit der gemessenen Leistungskurve nicht zufrieden war. Trotz vieler individueller Fehler seiner Schützlinge, schenkte er dennoch allen und immer wieder jedem sein Vertrauen. Unter dem Strich und in Betracht der Tatsache, dass es der erste Hallenwettbewerb der FCN- B1 war, geht für mich der 7. Platz von insgesamt 16 Mannschaften aus immerhin 6 Bundesländern in Ordnung. Hansa Rostock wurde Turniersieger. Die Kogge war unschlagbar, die heute beste Mannschaft. Am Schluss verlangt es noch nach Hochachtung und Dank an die Bowlingcentercuporganisatoren! Ein tolles Turnier! Angefangen bei den Mannschaften(Ein breites Nordspektrum aus Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Niedersachsen und Sachsen- Anhalt) über die vollen Zuschauerränge, weiterhin sind die tadellosen Schiedsrichterleistungen lobenswert zu nennen. Bei 187 erzielten Toren, war für jeden Zuschauer ein kleines Schmankerl dabei. Gutes Catering, schmackhaftes Bier, heißer Kaffee, ausreichend Würstchen und Kartoffelsalat. Fußballherz, was willst Du mehr?... Ein Programmheft für die persönliche Statistikauswertung!... Ja sogar das gab es beim Eintrittspreis von 1 € dazu. Das Teil ist mit Liebe und Fußballsachverstand gestaltet worden und bereitet mir auch in der heutigen Nachbetrachtung eine Menge Freude. Für Zuschauer und Spieler ein phantastischer Fußballnachmittag! Danke! :-)